Verein der Gartenfreunde Zweendamm e.V.


Jahreshaupversammlung 2012

Jahreshauptversammlung 2011

Jahreshauptversammlung 2010

Gartentipp April

Gartentipp Mai

Neues vom Mai 2010

Neues vom August 2010

offenerBrief Seniorengarten

 

 

    Jahreshauptversammlung 2012

Versammlungsleiter: Gfrd.W.Schultz

Protokollführer       : Gfrdn. G.Bahls      

Pünktlich um 9.oo Uhr wurde unsere Versammlung durch unseren

Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Schultz eröffnet. Es waren       Vereinsmitglieder

anwesend. Somit sind wir auch laut Vereinsgesetz beschlussfähig gewesen.

Nachdem er die Tagesordnungspunkte noch einmal verlesen hatte, ging es auch

gleich zum ersten.

Im Jahr 2011 haben wir unser 30 jähriges Jubiläum feiern können. Aus diesem

Grunde wurden verschiedene Auszeichnungen verliehen. Unter anderem bekamen

wir als Verein eine Ehrenurkunde und einen Ehrenteller. Diese konnten sich die

Mitglieder noch einmal anschauen. Es wurde auch noch einmal allen Organisatoren

des Vereinsfestes für ihre Arbeit und Mühe gedankt.

Des Weiteren wurde erwähnt, dass unsere Arbeitseinsätze alle gut verlaufen sind

und so zu einem sauberen Umfeld in unserer Gartenanlage beigetragen wurde.

Es gibt in unserer Anlage einen Seniorengarten.

Schaukästen wurden in der Gartenanlage angebracht und sollen so für umfangreichere

Information der Mitglieder sorgen.

Die Termine im Jahr 2012 wurden verlesen.

Als nächster Tagesordnungspunkt wurde der Finanzbericht des Jahres 2011 von

Gartenfreundin Rita Jung verlesen. Danach verlass Helga Thalus den Bericht der

Prüfgruppe. Die Finanzen unseres Vereines waren allesamt in Ordnung und stimmten

überein. Dennoch hatte sie einige Bemerkungen.( Auszug aus dem Bericht):

3 Rechnungen des Jahres wurden nicht bzw. nicht in voller Höhe bezahlt. Grundlage des Vereins ist die Satzung und an die muss sich jedes Mitglied halten.

Es darf nicht sein, dass einzelne Rechnungsbeträge nicht bezahlt werden, obwohl die Beschlüsse dazu gefasst wurden. Gefasste Beschlüsse sind für alle Mitglieder bindend.

Die Frage der Kaution muss endgültig und als Beschluss (wörtl.) gefasst werden, aus dem die Auslegung klar und deutlich ersichtlich ist.

Anschließend wurde der Vorstand entlastet. ( einstimmig )

Unter Punkt 6 wurden Veränderungen im Vorstand bekannt gegeben. R.Jung hat ihr

Amt als Finanzminister an P. Wienke abgegeben. Aus diesem Grund wurde ihr mit

einem Blumentopf für ihre langjährigen Dienste im Vorstand vom Vorsitzenden gedankt.

Leider konnten wir noch keinen neuen Stellvertreter wählen.

Die Neuwahl der Prüfgruppe ergab:

Gfrdn. Thalus , Gfrdn. Lampe und Gfrdn. Paul werden die kommenden Jahre die 

Finanzen des Vereines kontrollieren.

Unter Punkt 8 wurde dann eindeutig geklärt, wie bei der Neuvergabe von Kleingärten

verfahren wird. Nach einer langen Diskussion haben wir uns geeinigt, dass

in der Zukunft eine Umlage von 75€ erhoben wird, diese wird im Falle,

dass das Mitglied mit Zahlungsrückständen den Verein verlässt,

für die Verrechnung der Schulden verwendet.

Sollte derjenige alle seine Zahlungsverpflichtungen immer ordnungsgemäß erledigt

haben, bekommt er die Umlage mit der letzten Rechnung verrechnet. Das wurde dann

auch so einstimmig als Beschluss gefasst.

Weiter wurde die Erhöhung unseres Mitgliedsbeitrages um 1,50€ erörtert. Es

handelt sich hierbei um eine Beschlussfassung auf der Hauptversammlung

des erweiterten  Vorstandes im Jahre 2011.

Wir haben zwar dagegen gestimmt, müssen uns aber der

Mehrheit fügen.( 38 ja /6 nein Stimmen )

Im 10.Tagesordnungspunkt ging es dann um unsere Arbeitseinsätze. Es wurde vom

Vorstand festgelegt, dass nun in der Zukunft 6 Stunden pro Mitglied (Garten) zu

leisten sind. Begründet wurde es mit dem zunehmenden Leerstand von Gärten.

Die Mehrheit der Gartenfreunde zeigten auch Verständnis und sind mit dieser

Regelung auch einverstanden. Der Stellvertreter P.Wienke machte in diesem

Zusammenhang darauf aufmerksam, dass es aber auch bedeutet, dass pro Stunde

5€ angerechnet werden. Somit können bei nicht geleisteten Stunden auch bis

zu 30€ angerechnet werden.

Nun nach mehr als einer Stunde gingen wir dann auch in die Diskussionsrunde über.

Hier wurden einige Probleme und Anregungen angesprochen:

  • Zwischenweg zum Zweendamm
  • Problem Leergärten / Übernahme von Pflege
  • kleingärtnerische Nutzung
  • Stadtfest Grimmen / unsere Teilnahme

 

Nach mehr als 2 Stunden und einem Kaffee wurde die Versammlung

vom Vorsitzenden beendet.

Ein Hinweis noch in eigener Sache: Dieser Bericht ist aus eigenen Notizen entstanden.

er wird nicht ein Protokoll ersetzen, welches vom Protokollführer erstellt wird.

 

P.Wienke

 

 

                      Jahreshauptversammlung 2011

Die Tagesordnung:   1. Eröffnung durch den Vorsitzenden

                                     2. Jahresbericht des Vorstandes

                                                  3. Finanzbericht

                                                  4. Bericht der Prüfgruppe

                                                  5. Entlastung des Vorstandes

                                      6. Neuwahl des Vorstandes

                                      7. Diskussion über Vereinsleben / Probleme, Anregungen

                                      8. Rücknahme des Beschluss

                                          Beitrag "Ableben von Vereinsmitgliedern"

                                      9. Ende der Versammlung und Verabschiedung

                                          durch Versammlungsleiter

                                                     

Unsere Jahreshauptversammlung wurde von unserem Vorsitzenden Wolfgang Schultz

eröffnet. Er berichtete unter anderem über Probleme mit dem Leerstand in unserem

Verein. Wir hoffen auf Unterstützung für die Beschaffung von Brennholz für unsere

Gartenfeste. Das beantragte Geld für unser Jubiläum im Juli ist auch noch nicht

bewilligt. Weiterhin wollen wir unsere Schaukästen wieder zum Leben erwecken.

Es wurde noch einmal auf die Ruhezeiten in unserer Anlage hingewiesen. Die Termine

für 2011 stehen fest und wurden verlesen.

Soweit die einleitenden Worte des Vorsitzenden.

Im zweiten Tagesordnungspunkt wurde der Jahresbericht des Vorstandes vom

Vorsitzenden bekannt gegeben. Als nächstes wurde der Finanzbericht von unserer

Finanzerin Rita Jung verlesen.

Im vierten Tagesordnungspunkt ging es dann um den Bericht der Prüfgruppe über

unsere Finanzen. Gartenfreundin Helga Thalus, als Vorsitzende der Prüfgruppe,

stellte fest, dass alles seine Ordnung hat und es keinen Grund für Beanstandungen gab.

Dennoch wurde auf einen zu hohen Stromschwund hingewiesen.

Als nächstes wurden die Termine für die Garteneinsätze durch Gartenfreund Peter

Wienke verlesen und erörtert.

Im fünften Tagesordnungspunkt wurde der Vorstand unseres Vereines entlastet.

Gartenfreund Lothar Möllerke, der als Schriftführer im Vorstand tätig war, steht

zur Wiederwahl aus privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung. Hierfür wurde

Gerlinde Bahls vorgeschlagen. Die Wahl des neuen Vorstandes wurde anschließend

einstimmig beschlossen. Mit einem kleinen Blumenstrauß wurde Lothar für seine

langjährige Tätigkeit im Vorstand gedankt. Einen weiteren Blumenstrauß erhielt Gerlinde

als kleinen Willkommensgruß im Vorstand unseres Vereines.

Der siebente Tagesordnungspunkt beschäftigte uns mit einer Diskussion über das

Vereinsleben und Erörtern von Problemen. Es wurde über das Wasser-

Abwasserproblem über Seniorengärten und einiges mehr gesprochen.

Es wurde auch noch einmal darauf hingewiesen, dass die Wasseruhren nur mit

Einverständnis des Vorstandes gewechselt werden dürfen. Beim Wiedereinbau

jetzt im Frühjahr muss der Vorstand informiert werden zwecks Neuverplombung.

Das Wasser wird am 09.04.2011 angestellt, bis dahin müssen alle Hähne geschlossen

sein. Die Rahmengartenordnung des Kreisverbandes wird unter Gesetze veröffentlicht.

Folgende Beschlüsse wurden gefasst:

-Rücknahme des Beschlusses  Beitrag "Ableben von Vereinsmitgliedern"

-Beschluss 50€ für Sterbefälle aktiver Mitglieder werden aus der Vereinskasse bezahlt

-Beschluss 75€ Kaution für Neuvergabe von Gärten, auch Ratenzahlung möglich

Alle Beschlüsse wurden  einstimmig  gefasst.

Die Versammlung wurde vom Vorstandsvorsitzenden beendet.

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     Jahreshauptversammlung am 27.02.2010

Die Veranstaltung wurde sehr gut besucht, es sind genügend Gartenfreunde anwesend gewesen um Beschlüsse entsprechend unserer Satzung zu verfassen.

 

In der diesjährigen Zusammenkunft unserer Vereinsmitglieder wurden folgende Themen besprochen:

 

  • Es wurde ein so genanntes Abwasserformular ausgehändigt in dem es um die Erfassung der Kriterien jedes einzelnen Gartens ging.            Die anwesenden Gartenfreunde haben das Formular ausgefüllt und zurück gegeben . Die nicht anwesenden Mitglieder sollten das Formular in den nächsten Tagen auch bekommen und ausfüllen. Im Wesentlichen sollte ausgefüllt werden welche Art von Toiletten und welche Art von Abwasserbeseitigungsanlagen sich im Garten befinden. Dabei handelt es sich um eine Erfassung des Kreisverbandes und der jeweiligen Komunen. Die Daten werden von uns erfasst und als Ganzes weitergegeben.
  • Termine für die kommende Saison wurden bekannt gegeben.  ( Arbeitseinsätze , Feste, usw.)
  • Es wurde weiterhin davon gesprochen, dass speziell für unsere älteren und allein stehenden Gartenfreunde die Möglichkeit eines "Seniorengartens" besteht. Dabei handelt es sich um einen Garten in dem die Drittelregelung nicht ganz so genau genommen werden muss.
  • Es wurde wie alle Jahre auch noch einmal über die kleingärtnerische Nutzung gesprochen, das betrifft insbesondere Koniferen ( max. 2,50m hoch ), Waldbäume haben in Kleingärten überhaupt nichts zusuchen und Birken vor den Gärten im Wegebereich müssen entfernt werden.
  • Bis Mitte März sollten alle Absperrventile fürs Wasser geschlossen werden !!!  Um den 15.04.2010 wird das Wasser dann angestellt.
  • Der Finanzbericht für 2009 wurde von Vorstandsmitglied Rita Jung verlesen und von  Helga Thalus unserer Finanzprüferin abgesegnet.
  • Es wurde der Beschluss gefasst 2,00 € als Zuwendung für Sterbefälle in unserem Verein mit der Jahresabrechnung einzuziehen. ( keine Gegenstimmen )
  • Die Grundgebühr für Energie wird auf 2,50 € angehoben. ( keine Gegenstimmen )
  • Die Möglichkeit einer Laubenversicherung über den Kreisverband beim Kleingartenversicherungsdienst KGV wurde erklärt und Unterlagen an Interessenten weiter gegeben.
  • Unsere Homepage ( Internetseite ) wurde vorgestellt.                                                                                                                                             
  • Wenn noch Fragen zur Versammlung sind meldet Euch bitte beim Vorsitzenden oder wendet Euch an die Vorstandsmitglieder.                                                                                                                                                                                                                                                                                         P.S. Ich hoffe ich habe nichts vergessen. Falls sich Rechtschreibfehler eingeschlichen haben sollten und jemand findet sie, er kann sie gern behalten aber über eine Mitteilung wäre ich dankbar.                                                                                                                                                                    P.Wienke                                                                                                       

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                                                              April

 

                              April, April der weiß nicht was er will !!

Wer kennt ihn nicht diesen Spruch. Nun ging der April schon so los und laut 100.jährigen Kalender soll es auch so weitergehen. Unser erster Garteneinsatz ist Geschichte, das Wetter war auch nicht ganz auf unserer Seite. Aber was wir schaffen wollten haben wir geschafft. So wurde verbrannt und in den leer stehenden Gärten wurden die Bäume beschnitten. Rasen wurde zu den angrenzenden Gärten abgestochen.

Im April wird es nun Zeit die Winterruhe zu beenden. Rosen können abgehäufelt werden, der Rasen sollte abgeharkt werden, der Gartenteich muss von abgestorbenen Pflanzenresten befreit werden. Die ersten Beete können nun angelegt werden. Einige Gartenfreunde haben schon einiges erledigt, ich habe sogar schon den ersten Kartoffelacker gesehen.

 

Säen und pflanzen:
Es wird noch unter Glas ausgesät: Endivie, Spinat, Zucchini, und Zwiebeln.
Im Freiland kann man jetzt Erbsen, Fenchel, Blumenkohl, Brokkoli, Grünkohl, Kohlrabi, Rosenkohl, Rotkohl, Weißkohl,
Kopfsalat, Mangold, Möhren, Petersilie, Porree, Radieschen, Rettich, rote Beete, Schwarzwurzeln und Spinat aussäen.
Sommerzwiebeln können schon gesteckt werden. z.B. Riesenhyazinthe , Gladiolen und viele weitere .
Für Stauden ist jetzt Hauptpflanzzeit. Obstbäume sollten im Herbst gepflanzt werden.
Gegen Ende des Monats können die unter Glas gezogenen Pflanzen langsam an die Außentemperaturen gewöhnt werden.
Einjährige Sommerblumen säen wir bereits ins Freiland

 

Tipp : Achten Sie auf Gespinste in Bäumen und Sträuchern. Innerhalb kurzer Zeit können sich eine Vielzahl von Raupen daraus entwickeln, die Pflanzen und Gewächse kahl fressen. Ihre weißen Fäden ziehen sich über die Blätter, sie sollten sofort abgeschnitten und verbrannt werden.

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                                      Neues vom Mai 2010

Die Abwasserproblematik wird derzeit auf Komunenebene diskutiert, aber

ich kann Euch mitteilen, es gibt weitaus billigere Varianten als die Bekannten.

Solltet Ihr diesbezüglich Fragen haben, wendet Euch bitte an mich oder den Vorsitzenden.

 

 

Unseren ersten Garteneinsatz haben wir erledigt.                                                       In den freien Gärten wurden Bäume beschnitten und gleich das angefallene Schnittgut verbrannt. Die Rasenflächen wurden  an den Grundstücksrändern abgestochen.

Das Osterfeuer loderte am Ostersonnabend wie geplant.

Wurst und Bier schmeckten auch in der Kälte, wobei das Wetter eigentlich nicht schlecht war.

Das Wasser wurde nun auch schon etwas früher angestellt als geplant. Es gab keine größeren Probleme dabei.

 

Am 30.04. hat sich der Vorstand zusammengefunden und folgendes beraten:

  • Arbeiteinsatz am 29.05.2010
  • Gartenfest am 31.07.2010

 

Beim zweiten Arbeitseinsatz dieses Jahres liegt der Hauptschwerpunkt bei der Wasseranlage,

die Wasserbehälter sollen einen neuen Anstrich bekommen .Die Fläche soll bereinigt, Sträucher beschnitten und Unkraut beseitigt werden.

In unserem Vereinsgarten soll die Tanzfläche eine Versiegelung bekommen.

Die anderen freien Gärten werden von Unrat und Unkraut befreit und der Rasen gemäht.

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                                                                  Mai

 

Der Mai ist gekommen !!!
Nun wird es Zeit den Rasen zu mähen und zu düngen. Wer einen Teich sein Eigen nennt sollte gerade in diesem Monat darauf achten, dass
die Oberfläche immer frei von Blütenblättern und auch Pollenstaub ist.    Nach den Eisheiligen können nun auch Kübelpflanzen, vorgezogene Sommerblumen sowie frostempfindliche Knollen und auch Bohnensaat in den Gartenboden.
    Wichtig ist natürlich auch die Beete immer unkrautfrei zu halten.
Jetzt sollte auch auf Schädlingsbefall geachtet werden und gegebenenfalls bekämpft werden. Für Gemüsebeete und frische Pflanzungen ist es nun wichtig diese auch regelmäßig zu gießen. Beerensträucher sollten nun eine gute Schicht Mulch bekommen.

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                                                   Neues vom August 2010

Wir haben unser Sommerfest gut überstanden.

Rund 35 Gartenfreunde haben sich es gut gehen  lassen.

Wie immer gab es Essen satt , und für´s Trinken mußte jeder selber sorgen.

Musik war vom Feinsten, unser Wolfgang hat wie schon die vergangenen Jahre für gute Stimmung gesorgt.

Der Abend wurde lang und länger.

                                                                                                                          

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Für uns offener Brief an die  Kreisstadt Grimmen:

 

Kreisverband der Gartenfreunde

Nord-Mecklenburg-Vorpommern

Region Grimmen                                                                                                                                Grimmen, den 02.06.2010

 

 

                                 Kleingartenvereine der Stadt Grimmen unterstützen den Wettbewerb

                                                      " Seniorenfreundliche Kommune"

 

Kleingärten sind die grüne Lunge in vielen Städten und Gemeinden unseres Landes.

Sie fördern die Gesundheit, leisten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität und

sind als ökologische Freiräume unentbehrlich geworden.

 

Kleingärten nehmen in der heutigen Zeit eine bedeutende Stellung ein:

Sie bieten Menschen aus allen sozialen Schichten die Möglichkeit, Natur und Umwelt

zu erleben und sie selbst zu gestalten.

 

Kleingartenvereine fördern Hilfsbereitschaft, Gemeinschaftsgeist und Toleranz durch

die Gestaltung eines interessanten Vereinslebens bis in das hohe Alter hinein.

 

In der Stadt Grimmen gibt es 17 Kleingartenvereine mit 1200 Parzellen, die dem

Kreisverband der Gartenfreunde "Nord-Mecklenburg-Vorpommern" angehören.

Der größte Teil der Mitglieder befindet sich bereits im Seniorenalter.

 

Auf Grund der demografischen Entwicklung zeigt sich die Tendenz, dass in unserer

Stadt der Anteil an Senioren zunimmt. Viele ältere Kleingärtner sind nicht mehr in der

Lage, die Parzellen entsprechend gesetzlicher Vorgaben zu bewirtschaften.

Der Kreisverband der Gartenfreunde hat sich deshalb dafür entschieden, der immer

älter werdenden Kleingärtnergeneration, auch im hohem Alter und bei

erheblichen, gesundheitlichen Beeinträchtigungen die Bewirtschaftung ihrer

Parzelle zu gestatten.

 

Dazu wurde der Status " SENIORENGARTEN " eingeführt, der folgende Kriterien

enthält:

 

1. Der Status " SENIORENGARTEN" wird auf schriftlichen Antrag an den

     Vereinsvorstand gewährt.

 

2. Der Status kann an den Pächter vergeben werden, die das 65. Lebensjahr vollendet

     haben und körperliche Beeinträchtigungen bestehen. ( Behinderte, Invaliden usw. )

     Der Status wird ebenfalls an Pächter vergeben. deren gesundheitlicher Zustand erheblich

     beeinträchtigt ist  und eine allseitige kleingärtnerische Nutzung der

     Parzelle für einen längeren Zeitraum nicht gewährleistet ist.

 

3. Ein Seniorengarten wird jährlich neu begutachtet. Diese Parzellen unterliegen nicht

     der Drittelregelung lt. Bundeskleingartengesetz und werden durch die

     Aufsichtsbehörde ( Stadt Grimmen ) anders bewertet.

 

4. Seniorengärten unterliegen einer besonderen Betreuung durch die Vereinsvorstände

     und erhalten Unterstützung von der Kleingartengemeinschaft. Sie sind von der

     Pflicht entbunden, an Arbeitseinsätzen des Vereins teilzunehmen.

 

5. Nutzer von Seniorengärten können sich an allen Veranstaltungen des Vereins

    beteiligen. ( Sommerfeste, Frauenaktiv, Kaffeerunden ,Gesprächsnachmittage )

 

6. Bei Bedarf  werden den Senioren Sonderparkplätze in der Kleingartenanlage zur

    Verfügung gestellt.

 

7. Über Möglichkeiten der Gestaltung von Seniorengärten werden an die

    Antragsteller Merkblätter übergeben.

 

 

Mit dem Status " SENIORENGARTEN" erhoffen sich die Vereine der Stadt Grimmen,

den immer größer werdenden Leerstand von Parzellen für einen längeren Zeitraum

zu begrenzen.

 

 

Wolfgang Bahls

 

 

Stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes

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